Tafel Giessen 2019-01-19T13:28:51+00:00

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  • Übergabe des "umgekehrten Adventskalenders" durch Pfarrerin Jutta Becher

„Umgekehrter Adventskalender“

Rund um Weihnachten gab es noch zwei Überraschungen für die Tafel. Die Evangelische Studierendegemeinde in Gießen hat die Idee des “umgekehrten Adventskalenders“ aufgegriffen. Wie? Was? „Umgekehrter Adventskalender“? Die Idee stammt wohl aus Österreich. Bei diesem Kalender geht es nicht darum, jeden Tag etwas zu bekommen, sondern jeden Tag etwas zu geben. Also füllten im Dezember Studierende täglich bereitgestellte Körbe mit haltbaren Lebensmitteln. Diese wurden kurz vor Weihnachten von Pfarrerin Jutta Becher in der Tafelausgabestelle in Gießen übergeben. Die Überraschung war groß, als anonym ein zweiter „umgekehrter Adventskalender“ eintraf, der privat in einem Haushalt gefüllt wurde. „Der persönliche Einsatz aller Ehrenamtlichen ist großartig. Wichtig sind aber auch Geld- und Sachspenden. Gerade in der Winterzeit müssen wir häufiger auf haltbare Lebensmittel zurückgreifen, da das Angebot an Obst und Gemüse rückläufig ist. Somit sind wir alle über die Zuwendung haltbarer Lebensmittel dankbar“, so Holger Claes, der Leiter des Diakonischen Werkes und der Tafel [...]

„Es ist eine tolle und vor allem sehr wichtige Unterstützung, die benachteiligten Menschen und Familien in unserer heutigen Wegwerfgesellschaft hilft! Die Tafel sollte daher weiter konsequent gefördert werden.“

Lisa Mayer
Leichtathletin

„Seit über 10 Jahren ist die Gießener Tafel Teil ein Teil einer sozialen Bewegung, die in Deutschland mehr als eine Million bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Viele Menschen engagieren sich zudem ehrenamtlich rund um die Gießener Tafel, um diese Leistung überhaupt möglich zu machen. Hierfür herzlichen Dank! Trotzdem darf diese Hilfe keinesfalls einer Selbstverständlichkeit Platz machen, sie sollte uns ganz im Gegenteil dazu aufrufen uns die Frage zu stellen, ob das auf Dauer der richtige Weg ist mit Armut umzugehen?!“

Anita Schneider
Landrätin des Landkreises Gießen

„Die Gießener Tafel leistet mit ihren vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine wichtige und unverzichtbare Arbeit für unsere Gesellschaft und unsere Stadt. Durch ihr Engagement können einkommensschwache Menschen und Familien ihren Kühlschrank füllen.

So einfach und richtig das Prinzip der Tafel zwar ist, so beschämend ist es aber auch, dass wir in unserer Gesellschaft diese Anlaufstellen benötigen. Es muss deshalb unser Anspruch sein, allen Menschen bessere Lebenschancen zu bieten und nicht nur Nöte zu lindern …“

Dietlind Grabe-Bolz
Oberbürgermeisterin der Stadt Gießen

„Über 2.200 wöchentliche Nutzer und weitere 600 Personen in sozialen Einrichtungen erhalten Unterstützung bei unserer Tafel. Mehr als 300 Ehrenamtliche engagieren sich, sind von der Tafel-Idee überzeugt. Diese Menschen tragen die Tafel-Arbeit. Ein toller Einsatz, für den ich sehr dankbar bin.

Und dennoch: Die Tafel zeigt auf, dass Armut bei uns weit verbreitet ist. Und Armut muss überwunden werden – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der sich alle stellen müssen. Dann könnte auch die Tafelarbeit überflüssig sein.“

Holger Claes
Leiter der Tafel Gießen

„Die Gießener Tafel ist eine segensreiche Einrichtung. Schade, dass wir sie brauchen – schön, dass wir sie haben. Unzählige Menschen helfen ehrenamtlich Tag für Tag und machen sie zu einem Rettungsanker für tausende von Menschen, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen.”

Axel Pfeffer
Schlammbeiser

Die Tafel Gießen sucht

Förderer für das Projekt „Schulobstfrühstück“ in verschiedenen Grundschulen in der Stadt und im Landkreis Gießen. Weitere Informationen erhalten Sie hier und von Anna Conrad, Tel. 0170 4713674.

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